Geländerkomponenten wie
lassen sich auch als kundenspezifische Varianten speichern. Diese Varianten stehen dann im Geländerkonfigurator zur Verfügung und ermöglichen so eine individuelle Gestaltung von Geländern.
Das Anlegen solcher Varianten besteht aus folgenden Schritten:
Die Anzeige der 2D-Teilestruktur ist – analog zur Anzeige der 3D-Teilstruktur – mit dem Service Pack 1 einem Redesign unterzogen worden.
Bei der Profilverlegung ist es nun möglich, Öffnungen automatisch mit Einsatzelementen zu besetzen.
Die Designvariante für den Kreuzverband (2602) ist erweitert worden. Bisher brachte die Verbindung die Knotenbleche für den Anschluss mit. Ab jetzt ist es auch möglich, am Profil bereits vorhandene Bleche als Knotenbleche zu verwenden. Dies kann beispielsweise sinnvoll sein, wenn Sie zwischen 2 Profilen zwei Kreuzverbände einbauen wollen und der zweite Kreuzverband an den Knotenblechen des ersten Kreuzverbandes befestigt werden soll. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, einen Kreuzverband zwischen Blechen (ohne Profilzugehörigkeit) einzubauen. Darüber hinaus stehen für viereckige Knotenbleche zusätzliche Optionen zur Verfügung, die die Lage des Anschlussbleches zum Knotenblech beeinflussen.
Geländerkomponenten wie Pfosten, Handläufe, ebene Füllungen, Übergangsfüllungen, Eckfüllungen oder die Verbindung Pfosten – Handlauf lassen sich mit dem neuen Editor für Geländervarianten auch als kundenspezifische Varianten speichern. Diese Varianten stehen dann im Geländerkonfigurator zur Verfügung und ermöglichen so eine individuelle Gestaltung von Geländern.
Die Funktion Textur ändern unterstützt nun auch die Mehrfachauswahl von Teilen. Die Sichtbarkeit von Texturen lässt sich jetzt ein-/ausschalten. Die Deaktivierung der Sichtbarkeit kann sinnvoll sein, um die Bearbeitung von großen Konstruktionen mit vielen Texturen effizienter zu gestalten.
Der neuen Z-Kantung können Sie in einem Arbeitschritt zwei Laschen an ein Blech ankanten. Sobald Ihre Eingaben ausreichen, wird Ihnen eine Vorschau der neuen Laschen angezeigt. Die Z-Kantung kann über das zuheörige Feature-Protokoll geändert werden. Biegesimulation in der Schnitt- oder Detailansicht. Des Weiteren können Sie jetzt die Kante für das Grundblech bei der Biegesimulation auch in der Schnitt- oder Detailansicht identifizieren. Die Biegesimulation wird dann in der Ursprungsansicht durchgeführt.
Die Funktionen für den Datenaustausch von Blechabwicklungen sind erweitert worden. Nun können Sie neben DXF/DWG, XML und GEO auch STEP-Dateien exportieren.
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